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Brexit@Risk²: Derivategeschäft von EU-Unternehmen

In unserem Newsletter vom 23.1.2019 haben wir bereits einen Aufruf gestartet, dass jeder Treasurer sich mit möglichen Konsequenzen eines harten BREXIT beschäftigen sollte. Es sind weitere drei Wochen verstrichen, ohne dass sich eine konkrete Lösung zur Abwendung eines harten BREXIT abzeichnet.

Der Verband Deutscher Treasurer hat zusammen mit dem Deutschen Aktieninstitut und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag an Empfehlungen gearbeitet, die sich auf die Auswirkungen eines BREXIT ohne Austrittsabkommen auf das Derivategeschäft beziehen. Unverändert gilt der dringende Rat, das sich jeder Corporate Treasurer umgehend mit den unterschiedlichen Problemfeldern, wie in der Stellungnahme näher ausgeführt, auseinandersetzen muss.

Die Verbände empfehlen Unternehmen, die Derivategeschäfte mit Finanzdienstleistern im Vereinigten Königreich tätigen, sofort mit den Vorbereitungen auf das Szenario Brexit ohne Austrittsabkommen zu beginnen. Zeitgleich fordern sie den Gesetzgeber auf, Notfallmaßnahmen für die verbleibenden Problemfelder zu implementieren, um negative Auswirkungen auf die Finanzstabilität und die Absicherung nichtfinanzieller Unternehmen zu verhindern.

12. Februar 2019